Kraftvolle Hilfe, wenn nichts mehr geht
Schwere, hartnäckige allergische Beschwerden an der Nase erfordern ein effizientes Mittel: Eine der effektivsten Arzneimittelsubstanzen bei der Behandlung von stark ausgeprägtem Heuschnupfen ist Mometasonfuorat. Vividrin® Mometason Heuschnupfennasenspray hilft dank seines bewährten Wirkstoffs, Erwachsenen ab 18 Jahren mit ärztlich erfolgter Erstdiagnose einer saisonalen allergischen Rhinitis effektiv über die gesamte Allergiesaison, 1 hinweg.
Wirkstoff Mometasonfuroat
Mometasonfuroat gehört zu der Wirkstoffklasse der Glukokortikoide und hat entzündungshemmende und antiallergische Eigenschaften. Es wird angenommen, dass seine starke Wirkung auf der gehemmten Freisetzung allergisch wirkender Botenstoffe (z. B. Leukotriene) aus weißen Blutzellen beruht. Aufgrund der lokalen Anwendung belastet das Nasenspray den Körper nicht zusätzlich, macht weder müde noch abhängig und ist daher besonders gut verträglich.
Auf einen Blick
- Besonders wirkstark bei ausgeprägten Allergiebeschwerden
- Macht weder müde noch abhängig
- Sehr gut verträglich
- Für Erwachsene ab 18 Jahren nach ärztlicher Erstdiagnose
- Primär lokale Wirkung in der Nase 2
Bei Heuschnupfen
Eine Überempfindlichkeit gegen Gräser- und Blütenpollen löst häufig starken Niesreiz und eine kribbelnde, laufende oder verstopfte Nase aus. Vividrin® Mometason Nasenspray kann bei stark ausgeprägten Beschwerden innerhalb von 12 Stunden wirken.
Allergien
Wenn die Allergiesaison beginnt, kämpfen Allergiker mit stark ausgeprägten allergischen Symptomen inklusive wiederkehrenden Problemen. Unzählige Auslöser machen der empfindlichen Nasenschleimhaut schwer zu schaffen: Allergien gegen Tierhaare, Hausstaubmilben oder Schimmelpilzsporen verursachen unangenehme Beschwerden. Ein Antiallergikum wie Vividrin® Mometason Nasenspray wirkt zuverlässig gegen die Symptome der Allergie bei gleichzeitig guter Verträglichkeit.
1Vividrin® Mometason Heuschnupfennasenspray sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als drei Monate ununterbrochen angewendet werden.
2 Bielory L et al. Impact of mometasone furoate nasal spray on individual ocular symptoms of allergic rhinitis: a meta-analysis. Allergy 2011; 66:685-693.
Anwendungsgebiete
Zur Linderung oder Behandlung der Symptome saisonal allergischer Rhinitis (z. B. Heuschnupfen)
Aktive Wirkstoffe
Jeder Sprühstoß (0,1 ml) der Pumpe enthält 50 µg Mometasonfuroat (Ph.Eur.)
Hilfsstoffe
Mikrokristalline Cellulose und Carmellose-Natrium (8,3 : 13,8), Glyycerol, Natriumcitrat ( Ph.Eur.), Citronensäure-Monohydrat, Polysorbat 80 (pflanzlich), Benzalkoniumchlorid und Wasser für Injektionszwecke
Anwendung & Dosierung
Erwachsene:
- Die übliche, empfohlene Dosis beträgt 1-mal täglich 2 Sprühstösse (50 myg/Sprühstoss) in jede Nasenöffnung (Gesamtdosis 200 myg). Sobald die Symptome unter Kontrolle gebracht wurden, kann eine reduzierte Dosis von 1 Sprühstoss in jede Nasenöffnung (Gesamtdosis 100 myg) als Erhaltungsdosis ausreichend sein.
- Mometasonfuroat zeigte eine klinisch relevante Wirkung innerhalb von 12 Stunden nach der 1. Gabe bei einigen Patienten mit saisonaler allergischer Rhinitis. Es kann jedoch sein, dass der volle therapeutische Nutzen von Mometasonfuroat nicht innerhalb der ersten 48 Stunden erreicht wird. Daher sollte der Patient das Arzneimittel regelmäßig anwenden, um den vollen therapeutischen Nutzen zu erzielen.
- Die Behandlung mit Mometasonfuroat kann bei Patienten mit mäßigen bis schweren Symptomen einer saisonalen allergischen Rhinitis einige Tage vor dem voraussichtlichen Beginn der Pollensaison erforderlich sein.
Kinder und Jugendliche:
Das Arzneimittel sollte bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.
Ältere Patienten:
Siehe Erwachsene.
Art und Dauer der Anwendung
- Zur nasalen Anwendung.
- Sollte nach spätestens 14 Tagen keine oder keine ausreichende Besserung der Symptome eintreten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Das Arzneimittel sollte nicht länger als 3 Monate ohne ärztlichen Rat angewendet werden.
Allgemeine Hinweise zur Anwendung
- Vor der ersten Anwendung den Behälter gut schütteln und die Dosierpumpe 10-mal betätigen (bis ein gleichmäßiger Sprühnebel abgegeben wird).
Wird die Dosierpumpe über mindestens 14 Tage nicht verwendet, ist vor der nächsten Anwendung ein erneutes Vorfüllen der Pumpe durch 2-maliges Pumpen erforderlich, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel abgegeben wird. - Den Behälter vor jeder Anwendung gut schütteln. Die Flasche sollte nach der deklarierten Anzahl von Sprühstössen oder 2 Monate nach Anbruch verworfen werden.
Schwangerschaft & Stillzeit
Es liegen keine oder nur begrenzte Daten zur n Anwendung von Mometasonfuroat bei schwangeren Frauen vor. Studien an Tieren zeigten Reproduktionstoxizität. Wie andere nasale Kortikosteroidpräparate sollte das Arzneimittel in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, der mögliche Nutzen für die Mutter rechtfertigt jegliches potentielle Risiko für die Mutter, den Feten bzw. den Säugling. Säuglinge von Müttern, die während der Schwangerschaft mit Kortikosteroiden behandelt wurden, sind sorgfältig auf das Vorliegen einer Nebenniereninsuffizienz zu untersuchen.
Stillzeit
Es ist nicht bekannt, ob Mometasonfuroat in die humane Muttermilch übertritt. Wie bei anderen nasalen Kortikosteroidpräparaten muss entschieden werden, ob abzustillen ist oder die Therapie mit dem Nasenspray unterbrochen werden soll/unterbleiben soll, unter Berücksichtigung des Nutzens des Stillens für das Kind bzw. des Nutzens der Therapie für die Frau.
Fertilität
Es liegen keine klinischen Daten zur Auswirkungen von Mometasonfuroat auf die Fertilität vor. Studien an Tieren haben Reproduktionstoxizität, aber keine Auswirkungen auf die Fertilität gezeigt.
Gegenanzeigen
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn eine unbehandelte Infektion im Bereich der Nasenschleimhaut, wie Herpes simplex, vorliegt.
Aufgrund der hemmenden Wirkung von Kortikosteroiden auf die Wundheilung sollten Patienten nach Nasenoperationen oder -verletzungen bis zur Ausheilung Kortikosteroide nicht nasal anwenden.
Wechselwirkungen
Einige Arzneimittel können die Wirkung von Vividrin Mometason Heuschnupfennasenspray verstärken und Ihr Arzt wird Sie möglicherweise sorgfältig überwachen, wenn Sie diese Arzneimittel einnehmen (einschließlich einiger Arzneimittel gegen HIV: Ritonavir, Cobicistat) Bei einer gleichzeitigen Behandlung mitCYP3A-Inhibitoren einschließlich Cobicistat haltiger Arzneimittel ist mit einem erhöhtenRisiko systemischer Nebenwirkungen zurechnen. Die Kombination sollte vermiedenwerden, es sei denn, der Nutzen überwiegtdas erhöhte Risiko systemischer Neben wirkungen der Kortikosteroide; in diesem Fallsollten die Patienten im Hinblick auf systemische Kortikosteroid-Nebenwirkungenüberwacht werden.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Das Arzneimittel ist, wenn überhaupt, mit Vorsicht anzuwenden bei Patienten mit aktiver oder inaktiver Tuberkulose des Respirationstrakts oder bei Patienten mit unbehandelten Pilzinfektionen, bakteriellen Infektionen oder systemischen Virusinfektionen.
Vividrin Mometason Heuschnupfennasenspray enthält Benzalkoniumchlorid
Dieses Arzneimittel enthält 0,02 mg Benzalkoniumchlorid pro Sprüstoß entsprechend 0,20 mg/mg
Benzalkoniumchlorid kann Reizungen oder Schwellungen der Nasenschleimhaut hervorrufen, insbesondere bei längerer Anwendung.
Mögliche Nebenwirkungen
Sehr häufige unerwünschte Wirkungen (>= 10%)
- Epistaxis (erfasst bei zweimal täglicher Dosierung bei Polyposis nasi mit gelegentlicher Häufigkeit)
Häufige unerwünschte Wirkungen (>= 1% und < 10%)
- Pharyngitis, Infektionen der oberen Atemwege (erfasst bei zweimal täglicher Dosierung bei Polyposis nasi)
- Kopfschmerzen
- Epistaxis, Brennen in der Nase, Reizung in der Nase, nasale Ulzeration
- Reizung im Rachen (erfasst bei zweimal täglicher Dosierung bei Polyposis nasi mit gelegentlicher Häufigkeit)
Unerwünschte Wirkungen ohne Angabe der Häufigkeit
- Überempfindlichkeit einschliesslich anaphylaktischer Reaktionen, Angioödem, Bronchospasmus, Dyspnoe
- Glaukom, erhöhter Augeninnendruck, Katarakte, verschwommenes Sehen
- Störungen des Geschmacks- und Geruchssinns
- Nasenseptumperforation
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis und dem Umkarton nach „verw. bis“/“verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegeben Monats.
Nicht über 25 °C lagern. Nicht einfrieren.
Das Nasenspray ist nach Anbruch 2 Monate haltbar.
Pflichttext
Vividrin Mometason Heuschnupfennasenspray 50 Mikrogramm/Sprühstoß Nasenspray, SuspensionWirkstoff: Mometasonfuroat (Ph.Eur.).Anwendungsgebiete: bei Erwachsenen zur Behandlung der Beschwerden eines Heuschnupfens (saisonale allergische Rhinitis) angewendet, vorausgesetzt, die Erstdiagnose von Heuschnupfen wurde von einem Arzt gestellt.Warnhinweise: Enthält Benzalkoniumchlorid. Packungsbeilage beachten. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.Dr. Gerhard Mann chem.-pharm. Fabrik GmbH, 13581 Berlin (Stand: November 2022)













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