Restaxil® Tropfen – speziell bei Nervenschmerzen
Restaxil® ist ein natürlich wirksames, zugelassenes Arzneimittel zur Behandlung von Nervenschmerzen (Neuralgien).
Restaxil® bekämpft Beschwerden, die durch gereizte oder geschädigte Nerven hervorgerufen werden, wie z. B.:
- Wiederkehrende, ausstrahlende Rücken- oder Nackenschmerzen
- Brennende Schmerzen in Beinen und/oder Füßen
- Nervenschmerzen mit Begleiterscheinungen wie Kribbeln oder Taubheitsgefühle in Beinen und Füßen
Restaxil® – die Wirkstoffe
In den Restaxil® Tropfen steckt die Kraft aus fünf ausgewählten Arzneipflanzen. Das Besondere: Die Restaxil® Wirkstoffe wurden gemäß dem Ähnlichkeitsprinzip auf die zu behandelnden Nervenschmerzen abgestimmt. In unverdünnter Form können sie die typischen Krankheitssymptome auslösen. In spezieller Dosierung, wie in Restaxil®, bewirken sie allerdings genau das Gegenteil – sie bekämpfen die Beschwerden!
Iris versicolor (Buntfarbige Schwertlilie)
Laut Arzneimittelbild wird der Wirkstoff aus dieser in Nordamerika beheimateten Arzneipflanze z.B. bei Ischialgie und ziehenden Schmerzen im Hüftnerv bis zum Fuß eingesetzt.
Gelsemium sempervirens (Gelber Jasmin)
Der Wirkstoff dieser Arzneipflanze aus Zentralamerika setzt laut Arzneimittelbild im zentralen Nervensystem an, also z.B. im Rückenmark, und kommt vor allem bei Schmerzen längs einzelner Nervenbahnen zum Einsatz.
Spigelia anthelmia (Wurmkraut)
Diese in Südamerika und Westindien beheimatete Arzneipflanze wird laut Arzneimittelbild zur Linderung von Neuralgien eingesetzt.
Cimicifuga racemosa (Traubensilberkerze)
Der bereits von den Ureinwohnern Amerikas geschätzte Wirkstoff dieser Heilpflanze kommt laut Arzneimittelbild zur Linderung von neuralgischen Schmerzen im Rückenbereich und längs des Ischiasnervs zum Einsatz.
Cyclamen purpurascens (Europäisches Alpenveilchen)
Diese Arzneipflanze ist vor allem im Mittelmeerraum heimisch und hat sich bei neuropathischen Schmerzen bewährt.
Restaxil® wirkt anders als klassische Schmerzmittel
Bei Nervenschmerzen zeigen klassische Schmerzmittel, sogenannte NSAR (wie z.B. Ibuprofen, Diclofenac oder Naproxen) sowie Paracetamol, nur wenig Wirkung. Das bestätigen auch Mediziner der Deutschen Gesellschaft für Neurologie.** Denn viele Schmerzmittel bekämpfen Entzündungen, die jedoch bei Nervenschmerzen häufig nicht die Schmerzursache sind. Bei der Ursache von Nervenschmerzen handelt es sich hingegen häufig um geschädigte oder gereizte Nerven. Restaxil® wirkt anders, da es speziell zur Behandlung von Nervenschmerzen entwickelt wurde und diese Schmerzen bekämpft!
Anwendungsgebiete
Bei Nervenschmerzen
Aktive Wirkstoffe
10 g (entsprechend 10,24 ml) Restaxil® enthalten:
Gelsemium sempervirens Dil. D20,01 g
Spigelia anthelmia Dil. D2 0,04 g
Iris versicolor Dil. D2 0,01 g
Cyclamen purpurascens Dil. D3 0,05 g
Cimicifuga racemosa Dil. D2 0,02 g
Hilfsstoffe
Ethanol 15 % (m/m)
Anwendung & Dosierung
akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 × täglich, je 5 Tropfen.
Eine über eine Woche hinausgehende Einnahme sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Arzt oder Therapeuten erfolgen.
chronischen Verlaufsformen 1 bis 3 × täglich je 5 Tropfen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren.
Schwangerschaft & Stillzeit
Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Einnahme in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte Restaxil® nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden.
Gegenanzeigen
Restaxil® darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie überempfindlich gegenüber Gelsemium sempervirens, Spigelia anthelmia, Iris versicolor, Cyclamen purpurascens, Cimicifuga racemosa oder einen der genannten sonstigen Bestandteile sind
- wenn Sie alkoholkrank sind
- von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren
Wechselwirkungen
Einnahme von Restaxil® zusammen mit anderen Arzneimitteln
Es sind keine Arzneimittel bekannt, die Restaxil®beeinflussen oder durch Restaxil® beeinflusst werden.
Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden.
Informieren Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in, bevor Sie Restaxil® einnehmen.
Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, daes sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.
Kinder und Jugendliche
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für diese Altersgruppe vorliegen.
Mögliche Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Nebenwirkungen sind keine bekannt.
Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen undIhren Arzt befragen.
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und dem Umkarton nach -Verwendbar bis- angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Nach dem Öffnen nicht länger als 6 Monate verwenden.
Pflichttext
Restaxil®
Wirkstoffe: Gelsemium sempervirens Dil. D2, Spigelia anthelmia Dil. D2, Iris versicolor Dil. D2, Cyclamen purpurascens Dil. D3, Cimicifuga racemosa Dil. D2. Homöopathisches Arzneimittel bei Neuralgien (Nervenschmerzen).
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Restaxil GmbH
82166 Gräfelfing




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