IBU-ratiopharm® direkt 400 mg Pulver – das Schmerzmittel bei plötzlichen Beschwerden
Oft entstehen Schmerzen von einem auf den anderen Moment – doch in jedem Moment sind sie unerwünscht. Ob Kopfschmerzen, Erkältungsschmerzen, Gelenkschmerzen, Menstruationsbeschwerden oder Zahnschmerzen – das Ibuprofen in IBU-ratiopharm® direkt 400 mg Pulver zum Einnehmen lindert diese und weitere leichte bis mäßig starke Schmerzen. Auch bei Fieber oder Entzündungen ist der Wirkstoff bewährt.
Einfache und angenehme Einnahme: IBU-ratiopharm® direkt 400 mg
Die Einnahme von IBU-ratiopharm® direkt 400 mg Pulver ist denkbar einfach. Es kann ohne Wasser eingenommen werden und löst sich schnell auf der Zunge auf. So ist das Schmerzmittel besonders für unterwegs und für Personen geeignet, die Probleme mit dem Schlucken von Tabletten oder Kapseln haben. Zusätzlich hat es einen fruchtigen Zitronengeschmack, was die Einnahme noch angenehmer macht. Das Pulver ist glutenfrei und fördert keinen Karies. Es eignet sich für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren und durch den geringen Kohlenhydratgehalt zudem für Diabetiker.
- Schmerzmittel in Pulverform
- Optimal für unterwegs, Einnahme ohne Flüssigkeit
- Lindert leichte bis mäßig starke Schmerzen
- Bei Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Regelschmerzen oder Zahnschmerzen
- Fiebersenkend und entzündungshemmend
- Fruchtiger Zitronengeschmack
- Glutenfrei, nicht kariesfördernd und geeignet für Personen mit Diabetes
- Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
Anwendungsgebiete
Dieses Arzneimittel ist angezeigt zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von
- leichten bis mäßig starken Schmerzen
- Fieber.
IBU-ratiopharm wird bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (ab 6 Jahren), Jugendlichen und Erwachsenen angewendet.
Aktive Wirkstoffe
Jeder Beutel enthält 400 mg Ibuprofen.
Hilfsstoffe
Isomalt (enthält Glucose und Sorbitol), Citronensäure, Acesulfam-Kalium (E 950), Glyceroldistearat (Ph.Eur.) (Typ I) und Zitronen-Aroma (bestehend aus: natürlichen Aromaextrakten, Maltodextrin, all-rac-a-Tocopherol (E 307)).
Anwendung & Dosierung
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in ein. Fragen Sie bei Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die empfohlene Dosis beträgt:
| Körpergewicht (Alter) |
Einzeldosis | Maximale Tagesdosis |
| ≥40kg (Erwachsene und Jugendliche ab 12Jahren) |
400mg Ibuprofen (1Beutel) |
1.200mgIbuprofen (3Beutel) |
Der zeitliche Abstand zwischen den Dosen richtet sich nach den Symptomen und der maximalen Tagesdosis. Der Zeitabstand sollte mindestens 6Stunden betragen. Die empfohlene maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
IBU-ratiopharmist nur für die kurzzeitige Behandlung angezeigt.
Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2).
Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
Wenn bei Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels bei Fieber für mehr als 3Tage oder bei Schmerzen für mehr als 4 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Art der Anwendung
Zum Einnehmen.
Das Pulver muss nicht zusammen mit Flüssigkeit eingenommen werden; das Pulver löst sich auf der Zunge auf und wird mit dem Speichel geschluckt. Diese Darreichungsform kann in Situationen angewendet werden, in denen keine Flüssigkeiten zur Verfügung stehen.
Bei Patienten mit empfindlichem Magen wird empfohlen, dieses Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen.
Schwangerschaft & Stillzeit
Schwangerschaft
DieHemmungderProstaglandinsynthesekanndieSchwangerschaftund/oderdie embryo-fetaleEntwicklungnegativbeeinflussen.Datenaus epidemiologischenStudien weisen aufeinerhöhtes RisikofürFehlgeburtensowiekardiale Missbildungenund Gastroschisisnachder Anwendung eines Prostaglandinsynthesehemmers in der Frühschwangerschaft hin. Das absolute Risiko für kardiovaskuläre Missbildungen erhöhte sich von unter 1 % auf ungefähr 1,5 %. Es wird angenommen, dass das Risiko mit der Dosis und der Dauer der Therapie steigt.
Bei Tieren wurde nachgewiesen, dass die Gabe eines Prostaglandinsynthesehemmers zu erhöhtem prä- und post-implantärem Verlust und zu embryofetalerLetalitätführt.FernerwurdenerhöhteInzidenzen verschiedenerMissbildungen,einschließlichkardiovaskulärerMissbildungen,beiTieren berichtet, die während der Phase der Organogenese einen Prostaglandinsynthesehemmer erhielten.
Währenddeserstenundzweiten SchwangerschaftstrimesterssollteIbuprofennurgegebenwerden,wenndiesunbedingtnotwendigist. Falls IbuprofenvoneinerFrauangewendetwird,dieversucht,schwangerzuwerden,oderwenneswährend des erstenoderzweiten Schwangerschaftstrimesters angewendet wird, sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden.
Während des dritten Schwangerschaftstrimesters können alle Prostaglandinsynthesehemmer:
- den Fetus folgenden Risiken aussetzen:
- kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie);
- Nierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen mit Oligohydramnion fortschreiten kann;
- die Mutter und das Kind am Ende der Schwangerschaft folgenden Risiken aussetzen:
- mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein die Thrombozytenaggregation hemmender Effekt, der selbst bei sehr geringen Dosen auftreten kann;
- Hemmung von Uteruskontraktionen, mit der Folge eines verspäteten oder verlängerten Geburtsvorgangs.
Daher ist Ibuprofen während des dritten Schwangerschaftstrimesters kontraindiziert
Stillzeit
Ibuprofen und seine Metaboliten gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosen eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.
Gegenanzeigen
IBU-ratiopharm 200 mg Pulver zum Einnehmen ist kontraindiziert bei Patienten mit:
- Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile;
- bekannten Reaktionen von Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis, Angioödemen oder Urtikaria im Zusammenhang mit der Einnahme vonAcetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) in der Vergangenheit;
- ungeklärten Blutbildungsstörungen;
- bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen peptischen Ulzera oder Hämorrhagien (mindestens 2 unterschiedlicheEpisoden nachgewiesener Ulzeration oder Blutung);
- gastrointestinalen Blutungen oder Perforation in der Anamnese im Zusammenhang mit einer vorherigen NSAR-Therapie;
- zerebrovaskulären oder anderen aktiven Blutungen;
- schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen;
- schwerer Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse IV);
- schwerer Dehydratation (durch Erbrechen, Diarrhoe oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme);
- Schwangerschaft, im letzten Drittel (siehe Abschnitt 4.6).
Ist bei Kindernunter20kg Körpergewichtoderunter6Jahrenkontraindiziert,da diese Dosisstärke aufgrunddes hohen Wirkstoffgehaltesnicht geeignet ist.
Wechselwirkungen
IBU-ratiopharm kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:
- Arzneimittel,diegerinnungshemmendwirken(d.h.dasBlutverdünnen/dieBlutgerinnungverhindern,z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin)
- Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)
Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit IBU-ratiopharm ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Ibuprofen zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.
Verstärkte Wirkung mit einem möglicherweise erhöhten Risiko für Nebenwirkungen:
- Digoxin(MittelzurStärkungderHerzkraft), Phenytoin(MittelzurBehandlungvonKrampfanfällen)oderLithium(MittelzurBehandlung psychiatrischer Erkrankungen); Ibuprofen kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Blutspiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 3 oder 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich.
- Blutgerinnungshemmende Mittel (Blutverdünner) wie Warfarin.
- Methotrexat(ArzneimittelzurBehandlungvon KrebsundbestimmtenArtenvonrheumatischenErkrankungen):DieGabevonIBU-ratiopharm innerhalbvon 24 Stundenvor odernach Gabevon Methotrexatkannzueinererhöhten Konzentrationvon Methotrexatund einer Zunahme seiner Nebenwirkungen führen.
- Acetylsalicylsäure und andere entzündungshemmende Schmerzmittel (nicht-steroidale Antirheumatika) sowie Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder Kortison-ähnliche Substanzen enthalten) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen.
- Thrombozytenaggregationshemmerundselektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer/SSRI(ArzneimittelzurBehandlungvon Depressionen) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen.
Abgeschwächte Wirkung:
- EntwässerndeArzneimittel(Diuretika) undArzneimittelzurBlutdrucksenkung(Antihypertensiva):DasRisikofürdieNierenkönnte möglicherweise erhöht sein.
- ACE-Hemmer (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck). Zusätzlich besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung.
- NiedrigdosierteAcetylsalicylsäure:Die thrombozytenaggregationshemmendeWirkungniedrigdosierterAcetylsalicylsäurekann abgeschwächt sein.
- Mifepriston (bei einem medikamentösen Schwangerschaftsabbruch angewendet): Bei Anwendung von NSAR innerhalb von 8 bis 12 Tagen nach Gabe von Mifepriston kann die Wirkung von Mifepriston vermindert sein.
Andere mögliche Wechselwirkungen:
- Zidovudin(ArzneimittelzurBehandlungvonHIV/AIDS):erhöhtesRisikofür EinblutungeninGelenkeundBlutergüssebeiHIV-positiven Hämophilie-Patienten (-Blutern-).
- Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdrückung von Immunreaktionen): Es kann zu einer Nierenschädigung kommen.
- Cholestyramin (zur Cholesterinsenkung): verlängerte und verminderte (25 %) Resorption von Ibuprofen. Die beiden Arzneimittel sollten in mindestens zweistündigem Abstand gegeben werden.
- Tacrolimus: Werden beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht, kann es zu einer Nierenschädigung kommen.
- Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel für Diabetiker): NSAR können die blutzuckersenkende (hypoglykämische) Wirkung von Sulfonylharnstoffen erhöhen. Bei gleichzeitiger Anwendung wird eine Überwachung des Blutzuckerspiegels als Vorsichtsmaßnahme empfohlen.
- Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht):können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dieskann zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper und einer Verstärkung seiner Nebenwirkungen führen.
- Kaliumsparende Diuretika: können zu einem Anstieg des Kaliumspiegels im Blut führen.
- Chinolon-Antibiotika: Das Risiko für Krampfanfälle könnte erhöht sein.
- CYP2C9-Inhibitoren:DiegleichzeitigeAnwendungvonIbuprofenund CYP2C9-InhibitorenkanndieExpositiongegenüberIbuprofen (Substratvon CYP2C9)erhöhen. IneinerStudie mit VoriconazolundFluconazol (CYP2C9-Inhibitoren)wurdeeineumca.80bis100 % erhöhteExpositiongegenüber S(+)-Ibuprofennachgewiesen.BeigleichzeitigerGabestarkerCYP2C9-InhibitorensolleeineSenkung der Ibuprofen-DosisinErwägunggezogenwerden,insbesonderewennhochdosiertes Ibuprofenzusammenmit Voriconazol oderFluconazol verabreicht wird.
- Aminoglykoside (Antibiotika): Ibuprofen kann die Ausscheidung von Aminoglykosiden verlangsamen und ihre Toxizität erhöhen.
- Pflanzenextrakte: Ginkgo biloba (zur Behandlung von Demenz) kann das Blutungsrisiko erhöhen.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in, bevor Sie IBU-ratiopharm einnehmen:
- bei einer angeborenen Blutbildungsstörung (z. B. akute intermittierende Porphyrie)
- bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose)
- bei Magen-Darm-Erkrankungen oder chronisch entzündlichen Darmkrankheiten (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)
- bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion
- bei Austrocknung
- bei Bluthochdruck oder Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
- bei Allergien(z.B.HautreaktionenaufandereArzneimittel,Asthma,Heuschnupfen),Nasenpolypen,chronischen Schwellungder Nasenschleimhautoderchronischen,dieLuftwegeverengendenAtemwegserkrankungen,dabeiIhnen danneinerhöhtesRisikofürdas Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion besteht
- wenn Sie sich vor kurzem einer größeren Operation unterzogen haben.
- wenn Sie eine Infektion haben – siehe unten unter -Infektionen-.
Nebenwirkungenkönnenreduziertwerden,indemdieniedrigstewirksameDosisüberden kürzesten,fürdieSymptomkontrolleerforderlichen Zeitraum angewendet wird.
Mögliche Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Die Aufzählung der folgenden Nebenwirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich aufdiekurzzeitigeAnwendungbis zu Tagesdosenvonmaximal1.200mgIbuprofenfüroraleDarreichungsformenundmaximal1.800mg für Zäpfchen.
Bei den folgenden Nebenwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind.
DieamhäufigstenbeobachtetenNebenwirkungenbetreffenden Verdauungstrakt.Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre(peptischeUlzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt2.). Übelkeit,Erbrechen,Durchfall,Blähungen,Verstopfung,Verdauungsbeschwerden,Bauchschmerzen,Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2.) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer.
Ödeme, Bluthochdruck und Herzschwäche wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet.
ArzneimittelwieIBU-ratiopharmsindmöglicherweisemiteinem geringfügigerhöhtenRisikofürHerzanfälle(-Herzinfarkt-)oderSchlaganfälle verbunden.
Nebenwirkungen könnenreduziertwerden,indemdieniedrigstewirksameDosisüberdenkürzesten,fürdieSymptomlinderung erforderlichen Zeitraum angewendet wird.
In folgenden Fällen müssen Sie die Einnahme dieses Arzneimittels sofort beenden und umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen:
- Anzeichen einer Darmblutung, z. B.: stärkere Bauchschmerzen, schwarzer, teerartiger Stuhl, Blut im Stuhl, Erbrechen von Blut oder dunklen Teilchen, die wie Kaffeesatz aussehen
- Anzeichen schwerwiegender allergischer Reaktionen wie Verschlechterung von Asthma, ungeklärte pfeifende oder keuchende Atmung oder Kurzatmigkeit,SchwellungvonGesicht,ZungeoderRachen, Atemnot,Herzrasen,BlutdruckabfallbishinzumSchock.DieseReaktionen können selbst bei der ersten Anwendung dieses Arzneimittels auftreten.
- schwere Hautreaktionen wie Ausschläge am ganzen Körper; Abschälen, Blasenbildung oder Abschuppen der Haut.
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach -Verwendbar bis-/-Verw. bis- angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Nicht über 30 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen.
Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z. B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sietragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationenfinden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.
Pflichttext
IBU-ratiopharm® direkt 400 mg Pulver zum Einnehmen
Wirkstoff: Ibuprofen.
Anwendungsgebiete: Kurzzeitige symptomatische Behandlung von: leichten bis mäßig starken Schmerzen, Fieber. -direkt 400 mg: Anwendung bei Jugendlichen ab 40 kg Körpergewicht (ab 12 Jahren) und Erwachsenen.
Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Pulver enthält Glucose und Sorbitol. Apothekenpflichtig.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. 5/25.




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