Flohsamenschalen mit Bertramwurzel
Winzig – aber sehr verlässlich
Den Schalen der kleinen, rotbraunen Samen sollte man eine große Chance geben. Eindeutig gut sind die Flohsamenschalen in Kombination mit Hildegards Bertramwurzel. Davon gleich morgens einen Löffel essen. Ein Plus: Quellen ist nicht nötig!
Winzig – aber sehr verlässlich: Die Verwendung des Flohsamenkrauts gehört vor allem in Westeuropa zum traditionellen Erfahrungsschatz. Flohsamenschalen werden aus den Früchten desStrauchwegerichs mit dem lateinischen Namen Psyllium – also Floh – gewonnen. Der Name trifft das genau, denn die dunklen, glänzenden Samen erinnern unweigerlich an das lästige Getier.
Spürbar anders: Die Kombination mit Hildegards liebster Pflanze, dem Bertram ergibt einen ausgezeichneten synergetischen Effekt, den man zur natürlichen Darmpflege nutzen sollte.
Die Flohsamen zeichnen sich durch ihre enorme Quellfähigkeit und den hohen Ballaststoffgehalt ihrer Samen aus. Sobald man sie in Flüssigkeit gibt, entwickeln die Samen sanfte Schleimstoffe und quellen bis auf das 30-fache ihres Volumens auf. Dabei sind diegemahlenen Flohsamenschalen den reinen Flohsamen vorzuziehen, da sich die ballaststoffeichen, quellenden Eigenschaften vermehrt in den äußeren Schalen befinden.
Verzehrempfehlung:
½ – 1 Teelöffel (4 TL = 10 g) mit reichlich Flüssigkeit (mind. 250 ml) trinken oder einrühren
Zutaten:
99 % Flohsamenschalen, 1 % Bertramwurzel, gemahlen
Hinweis:
Flohsamenschalen eignen sich gut im Rahmen einer ballaststoffreichen Ernährung.
Flohsamenschalen benötigen keine Quellzeit und sind sofort trinkbereit.
Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung verwendet werden!
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden.
Nettofüllmenge 250,00 g/





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