Das DHU Silicea Pentarkan® ist eine bewährte Kombination mit den Wirkstoffen Calcium fluoratum (Kalziumfluorid) und Silicea (Kieselsäure). Es ist geeignet bei Bindegewebsschwäche und den damit verbundenen Störungen.
Calcium fluoratum (Kalziumfluorid)
Das Salz des Bindegewebes, der Gelenke und der Haut – wichtig für das Stütz- und Bindegewebe. Vorkommen im Körper: Calcium fluoratum ist im Zahnschmelz, in den Knochen und den Zellen der obersten Hautschicht enthalten. Darüber hinaus kommt es insbesondere im elastischen Gewebe, z. B. in den Sehnen und Bändern, vor.
Silicea (Kieselsäure)
Das Salz der Haare, der Haut und des Bindegewebes – wird auch als das Mineralsalz für die Schönheit bezeichnet. Vorkommen im Körper: Silicea ist für den Körper als Bestandteil des Bindegewebes unentbehrlich.
Anwendungsgebiete
DHU Silicea Pentarkan ist ein homöopathisches Arzneimittel zur Anwendung bei Bindegewebsschwäche.
Das Anwendungsgebiet leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Bindegewebsschwäche.
Aktive Wirkstoffe
Silicea Trit. D5 25 mg, Calcium fluoratum Trit. D5 25 mg pro Tablette.
Hilfsstoffe
Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph. Eur-), Weizenstärke.
Anwendung & Dosierung
Falls nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Bei akuten Beschwerden sollten Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren halbstündlich bis stündlich je 1 Tablette (höchstens 6-mal täglich) einnehmen. Eine über eine Woche hinausgehende häufige Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen.
In chronischen Fällen sollten Sie 1- bis 3-mal täglich je 1 Tablette einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren.
Sie sollten die Tablette eine halbe Stunde vor oder nach dem Essen einnehmen und sie vorzugsweise langsam im Mund zergehen lassen.
Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden.
Schwangerschaft & Stillzeit
Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, sollte DHU Silicea Pentarkan in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Gegenanzeigen
DHU Silicea Pentarkan darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindfich (allergisch) gegen einen der Wirkstoffe, Weizenstärke oder einen der sonstigen Bestandteile von DHU Silicea Pentarkan sind.
Wechselwirkungen
Bitte informieren Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bisher keine bekannt.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Bei anhaltenden, unklaren und neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.
Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
Mögliche Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann DHU Silicea Pentarkan Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Weizenstärke kann Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen.
Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf Behältnis und äußerer Umhüllung angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
Haltbarkeit nach Anbruch: 12 Monate
Pflichttext
DHU Silicea Pentarkan® enthält Lactose und Weizenstärke. Packungsbeilage beachten! Anwendungsgebiete: DHU Silicea Pentarkan® ist ein homöopathisches Arzneimittel zur Anwendung bei Bindegewebsschwäche. Das Anwendungsgebiet leitet sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Bindegewebsschwäche.






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