Parasiten wie Flöhe, Zecken, Haarlinge und fliegende Insekten sind nicht nur lästig – sie können auch allergische Reaktionen und Hautkrankheiten auslösen, zu sekundären bakteriellen Infektionen führen und sogar Krankheiten und andere Parasiten übertragen! Zur Sofortbekämpfung bei massiven Flohbefall (Ctenocephalides felis). Abtötung von Haarlingen. Zur Sofortbekämpfung und Vorbeugung von Zeckenbefall. Zecken, Sandmücken, Stechmücken, und Stechfliegen werden vor dem Stich abgewehrt. Wirkt auch nach dem Baden und Schwimmen*. Auch bei säugenden und trächtigen Hündinnen anwendbar. Für Welpen ab der siebten Woche geeignet. Für Kunden geeignet, die auch in der Reisesaison Ihren Hund vor durch Zecken- und Mückenübertragenen Erkrankungen wie Leishmaniose, Borreliose oder Anaplasmose u.n.v.m. schützen wollen.
Advantix® wehrt Zecken, Sandmücken, Moskitos und Stechfliegen vor dem Stich ab. Parasiten, die vor dem Stich abgewehrt (repelliert) werden, nehmen in der Folge kein Blut auf. Wenn es nicht zu Stich und Blutmahlzeit kommt, werden keine Krankheitserreger übertragen. Durch Advantix® kann das CVBD-Risiko (sogenannte CVBDs, Canine Vector-borne Diseases, für z. B. Borreliose, Rickettsiose, Ehrlichiose und Leishmaniose) verringert werden.
* Allerdings sollte längeres und intensives Durchnässen vermieden werden. Bei häufigem Durchnässen kann die Wirkdauer verkürzt sein.
Anwendungsgebiete
Zur Behandlung und Vorbeugung des Flohbefalls (Ctenocephalides felis,Ctenocephalides canis).
Die am Hund befindlichen Flöhe werden innerhalb eines Tages nachBehandlung abgetötet. Eine einmalige Behandlung schützt vier Wochen langvor erneutem Flohbefall. Das Tierarzneimittel kann im Rahmen einerStrategie zur Behandlung der allergischen Flohdermatitis (FAD) angewendetwerden.
Zur Behandlung des Haarlingbefalls (Trichodectes canis).
Das Tierarzneimittel hat eine anhaltend abtötende und repellierende Wirkunggegen Zecken (Rhipicephalus sanguineus und Ixodes ricinus für vier Wochenund Dermacentor recticulatus für drei Wochen).
Durch die repellierende und abtötende Wirkung der VektorzeckeRhipicephalus sanguineus reduziert das Tierarzneimittel dieWahrscheinlichkeit der Übertragung des Krankheitserregers Ehrlichia canis und vermindert auf diese Weise das Risiko für eine monozytäre Ehrlichiosebeim Hund. Das verminderte Risiko wurde durch Untersuchungen beginnendvom dritten Tag nach der Anwendung des Tierarzneimittels über einenZeitraum von vier Wochen nachgewiesen.
Es ist möglich, dass Zecken, die zum Zeitpunkt der Behandlung bereits amHund vorhanden sind, nicht innerhalb von 2 Tagen nach Behandlung getötetwerden und angeheftet und sichtbar bleiben. Deshalb sollten die Zecken zumBehandlungszeitpunkt entfernt werden, um ein Anheften und Blutsaugen zuverhindern.
Eine einmalige Behandlung bietet eine repellierende (anti-feeding) Wirkunggegen Schmetterlingsmücken (Phlebotomus papatasi für zwei Wochen und Phlebotomus perniciosus für drei Wochen), gegen Stechmücken (Aedesaegypti für zwei Wochen und Culex pipiens für vier Wochen) und gegenStechfliegen (Stomoxys calcitrans für vier Wochen).
Zur Verringerung des Infektionsrisikos durch den von Sandmücken(Phlebotomus perniciosus) übertragenen Erreger Leishmania infantum über einen Zeitraum von bis zu 3 Wochen. Dieser Effekt beruht auf der indirektenWirkung des Tierarzneimittels gegen den Vektor.
Aktive Wirkstoffe
Jede Pipette von 6,0 ml enthält:
Imidacloprid: 600,0 mg
Permethrin (40/60): 3000,0 mg
Hilfsstoffe
Butylhydroxytoluol (E321), N-Methylpyrrolidon, Glyceroltrialkanoat, mittelkettig, Citronensäure (E330, zur pH-Einstellung)
Anwendung & Dosierung
Ausschließlich zum Auftropfen auf die Haut. Nur auf unversehrte Hautaufbringen.
Als Mindestdosis wird empfohlen:10 mg/kg Körpergewicht Imidacloprid und 50 mg/kg KörpergewichtPermethrin.
Dosierungsschema für Advantix Spot-on Lösung:
| Hund (kg Körpergewicht) |
|---|
Bei Hunden >60 kg Körpergewicht sind die Pipetten entsprechend zukombinieren.
Um die Möglichkeit eines Wiederbefalls durch Flöhe zu verringern, wirdempfohlen, alle Hunde eines Haushaltes zu behandeln. Auch andere imgleichen Haushalt lebende Tiere sollten mit geeigneten Tierarzneimittelnbehandelt werden. Zusätzlich wird die Behandlung der Umgebung mit einemgeeigneten Mittel gegen Flöhe und ihre Entwicklungsstadien empfohlen, umden Flohdruck in der Umgebung zu vermindern.
Auch wenn der Hund nass wird, behält das Tierarzneimittel seineWirksamkeit. Allerdings sollte längeres und intensives Durchnässenvermieden werden. Bei häufigem Durchnässen kann die Wirkdauer verkürztsein. Eine Wiederholungsbehandlung darf nicht häufiger als in wöchentlichenAbständen erfolgen. Falls bei dem Hund ein Shampoo erforderlich ist, solltedies vor der Anwendung von Advantix Spot-on Lösung oder frühestens zweiWochen nach der Anwendung erfolgen, um eine bestmögliche Wirksamkeitdes Tierarzneimittels zu gewährleisten.
Bei Befall mit Haarlingen wird 30 Tage nach Behandlung eine Überprüfungdes Behandlungserfolges durch den Tierarzt empfohlen, da bei einigenTieren eine zweite Behandlung notwendig sein kann.
Um einen Hund während der gesamten Sandmückensaison zu schützen,sollte die Behandlung durchgehend und lückenlos fortgesetzt werden.
Eine Pipette aus der Packung entnehmen. Die Pipette senkrecht nach obenhalten. Die Verschlusskappe drehen, abziehen, umgekehrt auf die Pipettesetzen und drehen, bis die Versiegelung bricht. Dann Verschlusskappe vonder Pipette wieder abziehen.
Der Hund sollte ruhig stehen. Der gesamte Inhalt einer Advantix Pipettesollte gleichmäßig auf vier Punkte über der Rückenlinie des Hundes, von derSchulter bis zum Schwanzansatz, verteilt werden. An jedem dieser Punktedas Fell so weit auseinander teilen, bis die Haut sichtbar wird. Die Spitze derPipette auf die Haut setzen und leicht drücken, um einen Teil der Lösungdirekt auf die Haut aufzutropfen. Um zu vermeiden, dass Lösung an der Seitedes Tieres herunterläuft, sollte die verabreichte Lösungsmenge proAuftragungsstelle nicht zu groß gewählt werden.
Trächtigkeit & Laktation
Das Tierarzneimittel kann während der Trächtigkeit und Laktationangewendet werden.
Gegenanzeigen
Da keine Daten vorliegen, sollte das Tierarzneimittel nicht bei Welpen vonweniger als sieben Wochen oder unter 40 kg Körpergewicht angewendetwerden, da hierfür keine Daten vorliegen.
Nicht anwenden, wenn eine bekannte Überempfindlichkeit gegen einen derWirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile vorliegt.
Nicht bei Katzen anwenden.
Wechselwirkungen
Keine bekannt.
Vorsichtsmaßnahmen bei Tieren
Es sollte darauf geachtet werden, dass der Inhalt der Pipette nicht mit denAugen oder dem Maul des behandelten Tieres in Kontakt kommt.
Es sollte darauf geachtet werden, dass das Tierarzneimittel korrekt, wie im Abschnitt 4.9 beschrieben, angewendet wird. Insbesondere ist darauf zuachten, dass die behandelten Tiere weder sich selbst an derAnwendungsstelle lecken noch von Tieren, die mit ihnen in Kontakt kommen,abgeleckt werden.
Nicht bei Katzen anwenden.
Das Tierarzneimittel ist äußerst giftig für Katzen und kann tödliche Folgenhaben. Dies ist bedingt durch die besondere Physiologie von Katzen und dieUnfähigkeit ihres Organismus bestimmte Verbindungen wie Permethrin zumetabolisieren. Um einen versehentlichen Kontakt von Katzen mit demTierarzneimittel zu verhindern, sind behandelte Hunde von Katzenfernzuhalten, bis die Applikationsstelle getrocknet ist. Es ist wichtigsicherzustellen, dass Katzen behandelte Hunde nicht an derAnwendungsstelle ablecken. Ist dennoch solch ein Fall eingetreten, istumgehend ein Tierarzt zu Rate zu ziehen.
Vor der Anwendung des Tierarzneimittels bei kranken oder geschwächtenHunden ist ein Tierarzt zu Rate zu ziehen.
Besondere Warnhinweise für jede Zieltierart:
Das Ansaugen einzelner Zecken oder das Stechen einzelner Schmetterlingsmücken oder Stechmücken ist möglich. Aus diesem Grundkann bei ungünstigen Bedingungen eine Übertragung vonInfektionskrankheiten durch diese Parasiten nicht vollständig ausgeschlossenwerden.
Es wird empfohlen, das Tierarzneimittel mindestens drei Tage vor einer zuerwartenden Gefährdung durch E. canis anzuwenden. Bezüglich E. canis konnte in Untersuchungen an Hunden, die infizierten Rhipicephalussanguineus-Zecken ausgesetzt waren, beginnend vom dritten Tag nach derAnwendung des Tierarzneimittels ein vermindertes Risiko für die caninemonozytäre Ehrlichiose über einen Zeitraum von vier Wochen nachgewiesenwerden.
Ein sofortiger Schutz nach dem Auftragen gegen Stiche durch Sandmückenist nicht dokumentiert. Zur Verringerung des Infektionsrisikos mit dem durch Sandmücken (P. perniciosus) übertragenen Erreger Leishmania infantum sollten behandelte Hunde daher in den ersten 24 Stunden nach der erstenBehandlung in einer geschützten Umgebung gehalten werden.
Vorsichtsmaßnahmen für den Anwender
Der Kontakt zwischen dem Tierarzneimittel und Haut, Augen, oder Mund istzu vermeiden.
Während der Anwendung nicht essen, trinken oder rauchen.
Nach der Anwendung die Hände gründlich waschen.
Bei versehentlichem Kontakt mit der Haut diese unverzüglich mit Wasser undSeife waschen.
Personen mit bekannter Hautüberempfindlichkeit können besondersempfindlich auf das Tierarzneimittel reagieren.
Die wichtigsten klinischen Symptome, die in extrem seltenen Fällenbeobachtet wurden, sind vorübergehende, sensorische Beeinträchtigungender Haut wie Kribbeln, Brennen oder Gefühllosigkeit.
Wenn das Tierarzneimittel versehentlich in die Augen gelangt ist, müssendiese sorgfältig mit Wasser gespült werden. Bei anhaltender Haut- oderAugenreizung sofort einen Arzt aufsuchen und diesem die Packungsbeilageoder das Etikett vorlegen.
Das Tierarzneimittel darf nicht oral aufgenommen werden. Beiversehentlichem Verschlucken sofort einen Arzt aufsuchen und diesem die Packungsbeilage oder das Etikett vorlegen.Behandelte Hunde sollten insbesondere von Kindern nicht angefasst werden, solange die Applikationsstelle nicht getrocknet ist. Dies kann z.B. erreichtwerden, wenn die Behandlung am Abend erfolgt. Einem frisch behandeltenHund sollte nicht erlaubt werden beim Besitzer, insbesondere bei Kindern, zu schlafen.
Um zu verhindern, dass Kinder Zugang zu Pipetten erhalten, bewahren Siedie Pipetten bis zur gebrauchsfertigen Verwendung in derOriginalverpackung auf und entsorgen Sie unverzüglich gebrauchte Pipetten.
Der nachstehende Warnhinweis gilt nur für Produkte für Hunde mit einemGewicht von mehr als 10 kg:
Laborstudien an Kaninchen und Ratten zum Hilfsstoff N-Methylpyrrolidonergaben Hinweise auf fetotoxische Wirkungen. Das Tierarzneimittel sollte nichtvon schwangeren Frauen und Frauen, bei denen eine Schwangerschaft vermutet wird, verabreicht werden. Gebärfähige Frauen sollten bei derHandhabung des Tierarzneimittels eine persönliche Schutzausrüstungbestehend aus Handschuhen tragen.
Sonstige Vorsichtsmaßnahmen:
Da das Tierarzneimittel gefährlich für Wasserorganismen ist, müssenbehandelte Hunde für mindestens 48 Stunden von allen Arten vonGewässern ferngehalten werden.
Das Lösungsmittel in Advantix Spot-on Lösung kann bestimmte Materialien wie Leder, Stoffe, Kunststoffe und polierte Oberflächen angreifen. DieApplikationsstelle sollte vor Kontakt mit solchen Materialien getrocknet sein.
Mögliche Nebenwirkungen
Juckreiz an der Applikationsstelle, Haarveränderungen (z. B. fettiges Fell)und Erbrechen wurden in klinischen Studien gelegentlich beobachtet. AndereReaktionen wie Rötung, Entzündung und Haarausfall an derApplikationsstelle und Durchfall wurden selten berichtet.
In sehr seltenen Fällen wurde in spontanen (Pharmakovigilanz-) Berichten von Reaktionen bei Hunden, einschließlich vorübergehenderHautempfindlichkeit (Kratzen und Reiben) oder Lethargie, berichtet. DieseReaktionen klingen im Allgemeinen ohne Behandlung wieder ab.
In sehr seltenen Fällen können Hunde, die empfindlich auf den WirkstoffPermethrin reagieren, Verhaltensänderungen (Erregung, Unruhe, Jaulenoder Wälzen), Magen-Darm-Symptome (Speicheln, Appetitlosigkeit) undneurologische Symptome wie schwankende Bewegungen und Zuckenzeigen. Diese Symptome sind generell vorübergehend und klingen ohneBehandlung wieder ab.
Vergiftungen nach unbeabsichtigter oraler Aufnahme des Arzneimittels sindbei Hunden unwahrscheinlich, können aber in seltenen Fällen mitneurologischen Symptomen wie Tremor oder Lethargie auftreten.Gegebenenfalls sollte eine symptomatische Therapie erfolgen. Einspezifisches Antidot ist nicht bekannt.
Die Angaben zur Häufigkeit von Nebenwirkungen sind folgendermaßendefiniert:
- Sehr häufig (mehr als 1 von 10 behandelten Tieren zeigenNebenwirkungen)
- Häufig (mehr als 1 aber weniger als 10 von 100 behandelten Tieren)
- Gelegentlich (mehr als 1 aber weniger als 10 von 1000 behandeltenTieren)
- Selten (mehr als 1 aber weniger als 10 von 10.000 behandelten Tieren)
- Sehr selten (weniger als 1 von 10.000 behandelten Tieren, einschließlichEinzelfallberichte).
Das Auftreten von Nebenwirkungen nach Anwendung von Advantix Spot-on Lösung zum Auftropfen auf die Haut für Hunde sollte dem
Bundesamt fürVerbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
Mauerstr. 39 – 42
10117Berlin
oder dem pharmazeutischen Unternehmer mitgeteilt werden.
Meldebögen können kostenlos unter o.g. Adresse oder per E-Mail([email protected]) angefordert werden. Für Tierärzte besteht dieMöglichkeit der elektronischen Meldung (Online-Formular auf derInternetseite http://vet-uaw.de).
Wartezeit
Nicht zutreffend.
Aufbewahrung und Haltbarkeit
Haltbarkeit des Tierarzneimittels im Aluminiumbeutel: 3 Jahre
Haltbarkeit des Tierarzneimittels nach Öffnen des Aluminiumbeutels: 12Monate (alle Pipetten sind innerhalb von 12 Monaten nach Öffnen desBeutels oder vor dem auf der Pipette angegebenen Verfallsdatum zuverwenden, je nachdem welche Zeitangabe kürzer ist).
Haltbarkeit des Tierarzneimittels nach Anbruch der Pipette: Nach dem Öffnender Pipette ist der gesamte Inhalt auf die Haut des Tieres aufzutropfen.
Besondere Lagerungshinweise:
Nicht einfrieren.
Nach Öffnen des Aluminiumbeutels trocken und nicht über 30°C lagern.
Umweltverträglichkeit
Das Tierarzneimittel darf nicht in Gewässer gelangen, da es für Fische undandere Wasserorganismen gefährlich ist.
Pflichttext
Advantix®-Spot-on Lösung zum Auftropfen auf die Haut für Hunde.
Zur Behandlung und Vorbeugung des Flohbefalls (Ctenocephalides felis, Ctenocephalides canis). Die am Hund befindlichen Flöhe werden innerhalb eines Tages nach Behandlung abgetötet. Eine einmalige Behandlung bietet vier Wochen lang Schutz vor erneutem Flohbefall. Das Tierarzneimittel kann im Rahmen einer Strategie zur Behandlung der allergischen Flohdermatitis (FAD) angewendet werden. Zur Behandlung des Haarlingbefalls (Trichodectes canis). Das Tierarzneimittel hat eine anhaltend abtötende und repellierende Wirkung gegen Zecken (Rhipicephalus sanguineus und Ixodes ricinus über vier Wochen und Dermacentor recticulatus für drei Wochen). Durch die repellierende Wirkung und die Abtötung der Vektorzecke-Rhipicephalus sanguineus reduziert das Tierarzneimittel die Wahrscheinlichkeit der Übertragung des Krankheitserregers Ehrlichia canis und vermindert auf diese Weise das Risiko für eine monozytäre Ehrlichiose beim Hund. Das verminderte Risiko wurde durch Untersuchungen beginnend vom dritten Tag nach der Anwendung des Tierarzneimittels über einen Zeitraum von vier Wochen nachgewiesen. Es ist möglich, dass Zecken, die zum Zeitpunkt der Behandlung bereits am Hund vorhanden sind, nicht innerhalb von 2 Tagen nach Behandlung getötet werden und angeheftet und sichtbar bleiben. Deshalb sollten die Zecken zum Behandlungszeitpunkt entfernt werden, um ein Anheften und Blutsaugen zu verhindern. Eine einmalige Behandlung bietet eine repellierende (anti-feeding = die Blutmahlzeit verhindernde) Wirkung gegen Schmetterlingsmücken (Phlebotomus papatasi für zwei Wochen und Phlebotomus perniciosus für drei Wochen), gegen Stechmücken (Aedes aegypti für zwei Wochen und Culex pipiens für vier Wochen) und gegen Stechfliegen (Stomoxys calcitrans für vier Wochen). Zur Verringerung des Infektionsrisikos durch den von Sandmücken (Phlebotomus perniciosus) übertragenen Erreger Leishmania infantum über einen Zeitraum von bis zu 3 Wochen. Dieser Effekt beruht auf der indirekten Wirkung des Tierarzneimittels gegen den Vektor. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker/-in.
Apothekenpflichtig. Zulassungsinhaber: Elanco GmbH, Heinz-Lohmann-Straße 4, 27472 Cuxhaven, Deutschland

















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